Armin Hasselbächer

Von Stadt Wehlen nach Hohnstein

Am 2. Tag geht es von der Stadt Wehlen über Bastei, Amselfall, Rathewalde und dem Polenztal nach Hohnstein.

Wir verlassen die Villa Sophie, gehen über den Marktplatz, vorbei ein der Kirche und erreichen die Elbe. Hier wandern wir eine Zeit am Elbufer entlang bis wir einen Pfad links erreichen, der uns ansteigend Richtung Schwarzberggrund und Steinerner Tisch führt.

Steinerner Tisch 2019
An der Bastei Panorama 2019
Elbe Richtung Dresden
An der Bastei
Elbe
Basteibrücke 2019

Die Bastei sollte man möglichst früh am Tag aufsuchen, halten sich da die Besuchermassen noch in Grenzen. 

Nach einer guten Stunde verlassen wir die Bastei wieder und steigen hinab in Richtung Kurort Rathen, biegen unten an der Amsel nach links ab um zum Amselsee und zum Amselfall zu kommen. Am Amselfall sind jedoch Erdbewegungen zu befürchten und so ist alles abgesperrt. Der Malerweg führt unter einem Schutzdach hindurch. Fotografieren ist da leider nicht.

Amselsee 2019
Am Amselsee 2019

Nach dem Amselfall, der leider nicht zu sehen ist, geht es weiter hinauf an der Rathewalder Mühle vorbei nach Rathewalde.

Der Weg führt uns auf der Ebenen durch Wiesen und Felder, bis zum Gasthaus Hocksteinschänke, hier ist eine unübersichtliche viel befahrene Straße zu queren.  Es geht weiter bis zur Hocksteinaussicht. Von hier hat man einen schönen Blick auf Hohnstein und hinab in das Polenztal.

Gasthaus Polenztal 2019
Hohenstein 2019

Über eine steile, teilweise enge Eisentreppe geht es hinab in das Polenztal. Stellenweise muss man den Kopf gewaltig einziehen um ihn sich nicht zu stoßen. Unten angekommen empfängt den Wanderer das Gasthaus Polenztal, leider wird es erst nach 15 Uhr geöffnet. Auch hier leidet man an akutem Personalmangel.

Gasthof Polenztal 2019
Burg Hohenstein 2019
Kirche Hohenstein 2019
Unterkunft 2019
Verfall 2019

Noch nicht richtig im Polenztal angekommen, an der Gaststätte vorbei geht es schon wieder steil bergan um über den Bärengarten – dieser entstand 1609, hier wurden bis Mitte des 18 Jh. Bären gehalten und am Hofe in Dresden für Tierhatz missbraucht – nach Hohnstein zu gelangen. Vom Bärengarten hat man schon die ersten Aussichten auf die Burganlage. 

In Hohenstein finden wir unsere Unterkunft „Weißer Hirsch“ sehr schnell. Nach dem wir das Zimmer bezogen haben, geht es zu einer kleinen Runde durch den Ort. Und natürlich, da noch offen auch in die örtliche Kirche.