Armin Hasselbächer

Schmilka nach Kurort Gohrisch

Heute führt uns die Tour von Schmilka über die Elbe, Wolfsberg, Krippen, Liethmüle und Papststein nach Kurort Gohrisch.

Das Eisenbett die Nacht war sehr unbequem und ich war oft wach, ausgeschlafen geht anders, Frühstück in der Pension? Fehlanzeige, wir mussten wie wohl alle Gaste der umliegenden Bio-Refugium-Unterkünfte in das Gasthaus Zur Mühle. Entsprechend voll war der Frühstücksraum. Hatte man einen Platz ergattert, durfte man ihn nicht verlassen, sonst war er anderweitig belegt. Ich hatte mich auf die Bio-Brötchen gefreut, hoffte ich doch auf etwas besonderes aus der angrenzenden Bio-Bäckerei. Aber auch bei Bio wird nur mit Wasser gekocht. Den Schlüssel müssen wir wieder am Ortsende im Hotel Helvetia abgeben. Alles in Allem fand ich den Service im Bio-Refugium mangelhaft.

Wir verlassen Schmilka – und werden wohl nie wieder kommen – mit der Fähre. Auf der anderen Elbseite geht es gleich wieder bergan.

In Schöna angekommen geht es durch den ganzen Ort, irgendwo soll es einen Abzweig zur Kaiserkrone geben – wir haben ihn verpasst. Über schöne Feld und Wiesenwege geht es in Richtung Wolfsberg.

Auch hier haben wir immer wieder herrliche Aussichten auf die umliegenden Berge und Steine. Wir kommen an einer kleinen Kirche vorbei – in Schöna – leider können wir wegen einer Trauerfeier nicht hinein. Es geht weiter, vorbei an der schönen Liethmühle, dem Papststein entgegen. 

Es geht ständig bergan, jedoch nach dem passieren des Damwildgeheges geht es wieder richtig hoch. Auf dem Papststein gibt es eine Gaststätte, die Speisekarte ist verlockend… Wir gönnen uns zur Stärkung ein Schwarzbier – mit vollem Magen wandert es sich schlecht.

Festung Königstein

Vom Papststein hat man wieder eine super Aussicht, es geht noch einmal leicht bergab um dann auf den Gohrisch zu steigen. Hinter dem Gohrisch geht es bergab nach Kurort Gohrisch zu kommen. 

Selfi ….. ich glaube ich muss noch etwas üben….

Im Kurohrt Gohrisch wurde uns ein Zimmer in der Villa Irene gebucht. Das Zimmer ist sehr geräumig und sauber, die Betten sind super. Die Gastgeber sind sehr nett und reservieren uns für den Abend in einem nahe gelegenen Gasthaus einen Tisch für das Abendessen. Nach dem Essen sitzen wir noch in dem großen Gastgarten der Pension und lassen den Tag ausklingen.

Blick zum Gohrisch
Villa Irene