Armin Hasselbächer

Dem schönen Städtchen Le Puy en Velay konnten wir leider nicht die Zeit widmen, die es verdient hätte. Ich habe falsch geplant. Hier sollte man sich in Ruhe einen halben bis ganzen Tag Zeit nehmen.

Zum „Einlaufen“ haben wir die Etappe von Le Puy nach Le Monastier gewählt. Der offizielle Stevensen-Weg beginnt in Le Monastier-sur-Gazeille.

Der Weg führt uns erst durch das Städtchen, am Bahnhof vorbei zur “ Municipal Bel Air“. Von hier hat man einen schönen Blick auf Le Puy en Velay, die Kathedrale, die Statue Notre-Dame de France und die Kapelle Saint Michel.

Blick aus dem Fenster der Pension Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Blick zurück nach Le Puy en Velay mit Kathedrale, Statue und Saint-Michel

Leider haben wir uns unterwegs verlaufen und sind 2,5 bis 3 km in die falsche Richtung gewandert, die wir dann wieder zurück mussten. Zu unserm Glück haben uns zwei nette Franzosen auf französisch mit Händen und Füßen auf unseren Fehler aufmerksam gemacht.

Esel earten auf ihre rWanderer
Mohnfelder
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
ein schöner Weg, aber wir sind falsch hier
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Gegenverkehr
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Blick auf Le Monastier-sur-Gazeille
uns trennt zum Glück ein Zaun
Gite d´etape et table d´hotes L´ile au tresor
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevenson
Stevensonweg GR 70 Cevennen
Stevensonweg GR 70 Cevennen

Als Unterkunft für die Nacht hatten wir uns die Gite d´etape et table d´hotes L´ile au tresor ausgesucht. Eine kleine Unterkunft mit geräumigem 2-Bett Zimmer, großem Bad auf dem Flur und sehr sauber.  Hier sind allerdings ein (Hütten-)Schlafsack und eigene Handtücher mitzubringen. Das Abendessen wurde gemeinsam mit den Betreibern eingenommen, oh welch eine Überraschung, es gab Linsen mit Wurst. Weitere Hausgäste waren in dieser Nacht keine da, die Vermieter wohnen auch nicht im Haus.